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Martha und Erwin Hirsch - ...dass wir nicht erwünscht waren

Erinnerungen Frankfurt am Main, 1993
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Jahr: 1994
Verlag: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik
Mediengruppe: DVD
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Inhalt

Martel (Martha) Hirsch wurde am 28.September 1918 als Tochter von Salomon und Betty Sommer in Frankfurt am Main geboren. Ihre Eltern besaßen zusammen mit einem Onkel eine Metzgerei in der Alten Gasse. Martel besuchte das Philanthropin, das sie 1934 verließ, um sich ganz der Musik zu widmen. Sie arbeitete als Hilfsorganistin an der Westendsynagoge und dann bis zum Novemberpogrom an der Wiesbadener Synagoge und im Jüdischen Kulturbund. Wie ihre Geschwister Ilse und Max gelang ihr die Emigration, während die Eltern deportiert und ermordet wurden. Erwin Hirsch wurde am 28. Juni 1914 in Straßburg geboren und wuchs in Mannheim auf. Er wurde Kantor. Nach der Inhaftierung im Zusammenhang des Novemberpogroms1938 floh er in die USA. Dort trafen sich Martha und Erwin. Sie heirateten 1941. Das Gespräch mit Martha und Erwin Hirsch führte Angelika Rieber im September 1993. Auf Einladung der Stadt Frankfurt besuchten beide die Stadt, aus der Martha Hirsch 1939 fliehen musste.

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Details

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Jahr: 1994
Verlag: Hessisches Landesinstitut für Pädagogik
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Interessenkreis: Suche nach diesem Interessenskreis Sekundarstufe I, Sekundarstufe II, Außerschulische Jugendbildung, Erwachsenenbildung, Geschichte
ISBN: 4671687
Beschreibung: 49 min
Schlagwörter: Drittes Reich (1933-45), Interview, Judenverfolgung, Landesgeschichte (Hessen), Nationalsozialismus, Vergangenheitsbewältigung, Zeitzeuge
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Fußnote: Klasse: 8-13; Alter: 14-18 Jahre
Mediengruppe: DVD